Ausstellung Thomas Zach

Vom 2. bis 23. November 2003 zeigten wir unter dem Titel „Die Nidda und anderes“ Zeichnungen und Gemälde von Thomas Zach.

Thomas Zach: Nidda
Thomas Zach: Nidda, Öl 2000

Geboren 1922 in Muttischen (Südmähren), 1941-1945 Kriegsdienst, Entlassung aus englischer Kriegsgefangenschaft nach Driedorf (Westerwald). 1947-1954 Studium an der Städelschule bei F. K. Delavilla und F. Lammeyer. 1954 Wandgestaltungen für öffentliche Bauten, 1964-1984 Lehrauftrag an der Ernst-Reuter-Schule. Über 15 Jahre freie Mitarbeit bei der FAZ: Zeichnungen aus Frankfurt und Umgebung und Porträts. Ab 1971 Schwerpunkt Rosen. Seit 1990 vermehrt plastische Arbeiten (Porträts und Skulpturen) in Beton, Bronze, Metall. Zahlreiche Ausstellungen in und um Frankfurt.

„Vom zeichnerischen Ursprung (Akt, Tierzeichnungen, Porträts, Landschaften wie elektromagnetisch angeordnete Strichteilchen) entfaltete sich ein malerischer Stil, mit impressionistischen Anklängen (Zach schätzt Liebermann) über expressive Ausdrucksformen.“ (Siegmar Tyroff in: Thomas Zach. Ein Frankfurter Maler. 2002 S.2)

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